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Zur Person
Im Stadtbezirksrat 322 Veltenhof-Rühme seit 2006
Im Rat der Stadt Braunschweig von 2001-2006
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Roswita Wrensch

Seit 1997 grünes Engagement...

Ich arbeite im Kreisverband Braunschweig der Grünen und bin für diese 2001 in den Stadrat eingezogen. Dort vertrat ich grüne Positionen im Ausschuss für Integrationsfragen und im Schulausschuss. Letzterer ist mir aufgrund meiner drei Kinder und dem damit einhergehenden 20jährigen Engagement in Elterngremien besonders ans Herz gewachsen.

...für Braunschweig, für Veltenhof, für Rühme

Seit dem 1.11.2006 bin ich Mitglied des Stadtbezirksrates 322 Veltenhof-Rühme.
Hier setze ich mich für alle Bewohner ein, um unsere Lebenssituation in unserem Stadtbezirk zu verbessern. Das wohl von Klein bis Groß liegt mir dabei am Herzen. Für unsere jüngsten und beweglichsten Bewohner setze ich mich für die Anschaffung neuer Spielgeräte ein und für unsere älteren und gemächlichen Mitmenschen für Säuberung und Instandhaltung von Gehwegen und Straßenübergängen.

Wenn Sie sich für mein bisheriges Engagement im Stadtrat interessieren, so können Sie meine Beiträge hier ebenfalls nachlesen.

Mit freundlichen Grüßen,

Roswita Wrensch

 

 

Grüne Politik in Braunschweig

Bündnis 90 / Die Grünen sind in Rat der Stadt Braunschweig seit 1981 vertreten.
Die größten Erfolge der Grünen waren in den letzen 20 Jahren:

  • das Bodenentsiegelungskonzept
  • die Baumschutzsatzung
  • das Fahrradverkehrskonzept und die Erneuerung der Radwegedecken
  • die Einrichtung des Umweltamtes
  • der Kindertagesstättenplan sowie die Aufstockung der Mittel für die Schulkindbetreuung
  • die dritte IGS (IGS Querum)
  • Qualifizierte und nachdrückliche Arbeit an dem (gegen die Grünen beschlossenen) BKB-Vertrages sowie Erreichung von Nachverhandlungen.
  • das Klimaschutzprogramm und die Einspeisevergütung bei den damaligen Stadtwerken.
  • die behindertengerechte Ausstattung städtischer Liegenschaften.

Die GRÜNEN im Braunschweiger Rat definieren ihre Strategischen Ziele wie folgt:

  • Sicherung und Stärkung der Lebensqualität für alle Bürger/innen der Stadt unabhängig von sozialem Status, nationaler Herkunft und Alter
  • Stadtplanung und entwicklung bei gleichwichtiger und gleichzeitiger Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialkultureller Ziele
  • Schaffung einer lebendigen Atmosphäre von Toleranz und Gemeinsamkeit mit einem offenen Dialog zwischen verschiedenen Interessengruppen sowie Bürgerinnen und Bürgern, Verwaltung und Politik
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